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Sylvatica
© 2014 Andreas Denys (273)


Sylvatica auf Blatt
© 2014 Andreas Denys (273)

NomenklaturEinklappen
wissenschaftl. Name: Oophaga sylvatica (FUNKHOUSER, 1956)

Etymologie:
Das sylvatica* entstammt dem lateinischen "silvae" (= Wald) und bezieht sich auf das Vorkommen in den Tieflandregenwäldern.

*Aufgrund des weiblichen Wortstammes der Gattung ergeben sich in neuer Kombination mit Oophaga (f) auch bei den Artnamen einige Änderungen hinsichtlich der geschlechtsbestimmenden Suffixe (Wortendungen) von –us (m) nach –a (f). Aus Dendrobates sylvaticus (m) wird Oophaga sylvatica (f)


Synonyme:
Oophaga sylvatica (GRANT, FROST, CALDWELL, GAGLIARDO, HADDAD, KOK, MEANS, NOONAN, SCHARGEL & WHEELER, 2006)
Dendrobates sylvaticus (LÖTTERS, GLAW, KÖHLER & CASTRO, 1999)
Dendrobates tinctorius confluens (COCHRAN & GOIN, 1970)
Dendrobates histrionicus confluens (FUNKHOUSER, 1956)
Dendrobates histrionicus sylvaticus (FUNKHOUSER, 1956)

sensu FROST (2007) modifiziert nach LÖTTERS ET Al. (1999)

deutscher Name: Wald-Baumsteiger
spanischer Name: Diablito colporado (IUCN, 2007)
SystematikEinklappen
Klassifizierung:
Amphibia->Anura->Dendrobatoidea->Dendrobatidae->Dendrobatinae->Oophaga->Oophaga sylvatica (FUNKHOUSER, 1956)

Gruppe:
Die Gattung Oophaga BAUER 1994 entspricht der ehemaligen Histrionicus-Gruppe im Sinne von MYERS (1984) bzw. der Einteilung von SILVERSTONE (1975) in Pumilio- und Histrionicus-Gruppe.

Anmerkung zur Systematik:
Die ecuadorianischen und südkolumbianischen Populationen von Dendrobates histrionicus wurden von LÖTTERS ET AL. (1999) aufgrund von morphologischen Merkmalen und Rufanalysen von den nördlichen Populationen abgetrennt. Die Wissenschaftler schlugen das verfügbare Taxon Dendrobates sylvaticus FUNKHOUSER, 1956 für diese Populationen vor. Die durchgeführten Rufanalysen lassen allerdings vermuten, dass sich die südlichen, als Oophaga sylvatica (nach GRANT ET AL., 2006), abgegrenzten Populationen aus weiteren unterscheidbaren Arten zusammensetzen. Eine Aufteilung in weitere verfügbare Taxa wurde von LÖTTERS ET AL. jedoch nicht vorgenommen, da sich mit den vorliegenden Daten nur die nördliche Gruppe (O. histrionica ) im Sinne einer gleichförmigen Gruppe hinreichend abgrenzen ließ. Das ebenfalls für südliche Populationen in Kolumbien verfügbare Taxa Dendrobates histrionica confluens FUNKHOUSER, 1956 wird zunächst als Synonym zu O. sylvatica betrachtet. Da sich das Taxa Oophaga sylvatica aber möglicherweise aus Populationen zusammensetzt, die nicht sind, ist es nötig den Status aller Populationen aus Südkolumbien und Ecuador gegenüber den Taxa O. occultator, O. lehmanni, O. sylvatica und „Dendrobates histrionicus confluens“ durch weitere Untersuchungen noch genauer abzugrenzen. Bis dahin sollte für alle südlichen Populationen zunächst die Bezeichnung Oophaga sylvatica gelten. Die Typuslokalität von O. sylvatica liegt in der Nähe der Stadt Santo Domingo, Provinz Pichincha. In der Umgebung dieser Stadt finden sich rot-schwarz gemusterte Populationen (hier als "Santo Domingo" bezeichnet). Auch LÖTTERS ET AL. untersuchten Rufe einer derartig gemusterten Population aus der näheren Umgebung des Typenfundortes und konnte diese von O. histrionica abgrenzen. Von Tieren des Typenfundortes liegen jedoch keine vergleichbaren Rufaufnahmen vor. Da aber die durch LÖTTERS ET AL. (1999) untersuchten und die von FUNKHOUSER (1956) beschriebenen Tiere in Muster und Verbreitung sehr gut übereinstimmen und keine weiteren unterscheidbaren Populationen in näherer oder weiterer Umgebung des Typenfundortes bekannt sind, kann mit einiger Vorsicht diese Population wohl als O. sylvatica angenommen werden. Die genetischen Daten von GRANT ET AL. (2006) und eigene Untersuchungen (HAGEMANN & OSTROWSKI) unterstützen die Unterteilung in min. zwei abgrenzbare Arten Oophaga histrionica und O. sylvatica. Die von uns erstellten Verwandtschaftsbäume zeigen mit den vorliegenden Daten eine nähere Verwandtschaft der Art O. sylvatica zu O. lehmanni (Geschwistertaxon) und nicht wie erwartet zu O. histrionica (s. Abb.).



Abb.: Stammbaumartige Darstellung der Verwandtschaftsverhältnisse der Gattung Oophaga. Neighbour Joining Tree basierend auf 16S rRNA-Sequenzen. © 2007 Hagemann & Ostrowski

BedrohungsstatusEinklappen
Obwohl die Art als relativ weit verbreitet und anpassungsfähig gilt, ist Oophaga sylvatica in der Roten Liste (IUCN, 2007) als „potentiell bedroht“ eingestuft (NT = Near Threatened) da vor allem in Ecuador die Bestände durch Biotopverlust (Holzeinschlag, Brandrodung) stark abgenommen haben. In Kolumbien ist die Art noch häufig, da sich aber die Popuationen in Kolumbien vermutlich aus mehreren Arten zusammensetzen (LÖTTERS ET AL., 1999) könnte sich das Verbreitungsgebiet weiter verkleinern.

Laut CITES (2007) wurde die Art unter dem Namen Dendrobates sylvaticus bisher nicht gehandelt. Allerdings sind Exporte unter dem Namen Dendrobates histrionicus aus Ecuador verzeichnet.

Anhang II des WA. Anhang B der EUArtschVO. Meldepflichtig nach BArtSchVO.

BeschreibungEinklappen
Größe
Kleiner bis mittelgroßer Dendrobatid mit einer von 25 - 30 mm. (SILVERSTONE, 1975; Population: Santo Domingo de los Colorados / Typuslokalität)



Tab.: Messwerte ausgewählter morphologische Merkmale von Oophaga sylvatica, Santo Domingo. (Datensätze mit der Kennzeichnung *) sind nicht Geschlechtsspezifisch.)
X [mm]σ +/- [mm]nQuelle
*)28,2 0,42 10 SILVERSTONE, 1975


Tab.: Namen, Größenangaben und Farbmusterverteilung verschiedener Populationen von Oophaga sylvatica
Farbmorphe Foto Alternativ Namen Verbreitung Grundfarbe Zeichnung Größe [mm]
Bilsa          
Chihuilpe          
Guayacana     Departamento Narino, Kolumbien  dunkelbraun  orangenes Netzmuster, oft flächig  30 - 33 
Holotyp            
Lita   Privincia Imbabura, Ecuador  rotbraun bis beige  weiße bis hellblaue, dunkel abgegrenzte Punkte und Flecke   
Qeubrada Guanguí     Departamento Cauca, Kolumbien  schwarz bis dunkelbraun (oft nur als schmale Muster sichtbar)  sehr variables großflächiges Fleckenmuster in orange mir gelben Einschlüssen  33 - 36 
Río Guapi     Departamento Cauca, Kolumbien  schwarz bis dunkelbraun (oft nur als schmale Muster sichtbar)  rot bis orangenes Flecken-Netzwerk  30 - 34 
San Lorenzo   Provincia Esmeraldas, Ecuador  hell bis dunkelbraun (nur als Sprenkel bzw. Kratzer)  großflächige orange bis gelbe Muster, Beine meist heller abgesetzt   
Santo Domingo Esmeraldas, Puerto Quito  Provincias de Pichincha und Esmeraldas, Ecuador  dunkelbraun bis schwarz  dunkelrote bis orangerote Flecken und Bänder (meist verwaschen)  25 - 30  
Alter:
Die Tiere erreichen vermutlich ein Alter von 10 bis 15 Jahren. SCHOOP (2000) berichtet von Tieren die 13 Jahre alt waren.


Geschlechtsreife:
O. sylvatica erreicht nach ca. 1,5 Jahren die Adultgröße. Laut SCHOOP (2000) werden die Tiere aber erst im Alter von 2 Jahren geschlechtsreif.


Hautgifte:
Nach MYERS & DALY (1976) enthält die Haut von O. sylvatica (Dendrobates histrionicus, Río Baba) als Hauptbestandteile Alkaloide der Giftklasse der e. Dabei sind Histrionicotoxin (50 %) und Isodihydrohistrionicotoxin (30 %) die Hauptbestandteile der Hauttoxine. Die Haut eines Frosches enthält bei ca. 180 mg Eigengewicht ca. 360 μg Toxine. Für die beiden Hauptkomponenten, Histrionicotoxin und Isodihydrohistrionicotoxin, geben MYERS & DALY eine Lethaldosis von 100 μg Toxin pro 20 g Maus an. Das Gift aus der Haut eines Frosches reicht also aus, um bei subkutaner Injektion etwa 3-4 Mäuse zu töten.

Gelege und LarvenEinklappen
Entwicklungszeiten:
Die Larven schlüpfen je nach Temperatur nach etwa 10 - 16 Tagen aus den Eiern. Die Entwicklungszeit bis zur Metamorphose beträgt dann etwa 2,5 bis 3 Monate (SCHOOP, 2000)


Ernährung:
Wie alle Vertreter der Gattung Oophaga sind die Larven von Oophaga sylvatica hochgradige Futterspezialisten und nehmen nur die vom Weibchen produzierten als Nahrung an. Sie gelten als und können kaum anderen Futtermitteln verwerten. Eine künstliche Aufzucht wird dadurch sehr erschwert bzw. ist kaum möglich (Vergleiche dazu auch die Ausführungen bei O. pumilio).

Verhalten (Ethologie)Einklappen
Balzverhalten:

Abb.: Balzendes Pärchen von Oophaga sylvatica "Qeubrada Guanguí", Terrarienaufnahme
© 2008 Mario Kassat

















LebensraumEinklappen
Typenfundort der Erstbeschreibung
"Hacienda Espinosa, Höhe ca. 300 m (about 1,000 ft.), 9 km westlich von Santo Domingo de los Colorados, Provincia de Pichincha, Nord-West-Ecuador". (FROST, 2007)


Verbreitung:

Die Art ist vom nordwestlichen Ecuador bis ins südwestliche Kolumbien verbreitet. In Ecuador sind Populationen aus den Provinzen de Pichincha, Esmeraldas, Imbabura und Los Ríos bekannt. In Kolumbien sind Vorkommen aus den Verwaltungsbezirken Cauca and Narino bekannt. Das Vorkommen erstreckt sich von 0 bis auf 1000 m Höhe.



Abb.: Verbreitungsgebiet Oophaga sylvatica
© 2008 Thorsten Mahn (682)
Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0
Biotop:

Abb.: Ufervegetation kleiner Flüsse. Habitat von O. sylvatica.
Provincia Esmeraldas, Ecuador.
© 2007 Marcus Bartelds

Abb.: O. sylvatica nutzt Heliconienbestände als Brutpflanze. Provincia Pichincha Ecuador. © 2007 Marcus Bartelds

Abb.: O. sylvatica. Rufendes Männchen im Biotop.
Provincia Pichincha, Ecuador.
© 2007 Marcus Bartelds

Abb.: Balzendes Paar von O. sylvatica im Biotop.
Provincia Pichincha, Ecuador. © 2007 Marcus Bartelds

Abb.: Biotop Oophaga sylvatica, "Santo Domingo"
© 2007 Wojtek Nieszporek

Abb.: Biotop Oophaga sylvatica, "Santo Domingo" blass schwarz
© 2007 Wojtek Nieszporek

Abb.: Biotop Oophaga sylvatica, "San Lorenzo"
© 2007 Wojtek Nieszporek

Abb.: Biotop Oophaga sylvatica, "San Lorenzo"
© 2007 Wojtek Nieszporek

Abb.: Biotop Oophaga sylvatica
© 2007 Wojtek Nieszporek

Abb.: Biotop Oophaga sylvatica
© 2007 Wojtek Nieszporek




Haltung im TerrariumEinklappen
Terrarium/Einrichtung:
Nicht zu kleines ab 60 cm x 60 cm x 60 cm. Automatische und sind empfehlenswert. Als Einrichtung bieten sich Brenntorfziegel, Steine und an. Als Beflanzung kommen Javamoos, Bromelien und diverse Rankflanzen zum Einsatz. Mehrere mittelgroße Trichterbromelien sind für die Fortpflanzung notwendig. Einige Fotodosen-Typ I sollten für die Eiablage im Becken verteilt werden.


Temperaturen:
Die Art ist ein Tieflandbewohner der pazifischen Regenwälder im Norden Südamerikas. Dort herrschen am Boden relativ konstante 26-27° C. Die Art ist im Jahresmittel nur geringen Temperaturschwankungen von 1-2° C ausgesetzt. Auch die Tag-Nacht-Schwankung beträgt im Tiefland je nach Höhenlage im Mittel nur 2-5° C. Für eine erfolgreiche Haltung sollten Tagestemperaturen dauerhaft 26° C nicht über- bzw. Tiefstwerte von 21° C nicht unterschreiten. Eine kurzfristige Erhöhung auf 29 - 30° C bzw. Abkühlung auf 16 - 17° C wird von den Tieren jedoch meist unbeschadet überstanden. Solche Schwankungswerte können auch im natürlichen Biotop kurzfristig auftreten. Eine Nachtabsenkung um 3-4° C hat sich als vorteilhaft erwiesen.


Luftfeuchte:
70-80%, zur mittagszeit bis 70%, morgens und abends 100% (Nebel)


Ernährung:
bewältigen die üblichen Futtertiere wie , , , bzw. Heimchen, n, (Mikrokäfer), und fein gesiebtes . Als Ameisen- und Milbenspezialisten bevorzugen aber auch Adulti eher kleinere Futterinsekten. Frisch e Jungtiere sind sehr klein, so dass in den ersten vier bis sechs Wochen Springschwänze für eine Ernahrung unabdingbar sind. Für eine erfolgreiche Zucht müssen die Elterntiere abwechslungsreich und ausgewogen ernährt werden. Ausschließlich mit Fliegen gefütterte Weibchen produzieren keine oder minderwertige und können deshalb keine Jungtiere aufziehen. Ein Mißerfolg bei der Nachzucht ist deshalb oftmals auf eine schlechte Ernährung der Adulti zurückzuführen. Als besonders gehaltvolles und abwechslungsreiches Futter hat sich Wiesenplankton erwiesen. Gezüchtete Futtertiere sollten zusätlich vitaminisiert werden um eine ähnliche Qualität zu erreichen. Für Adulti sollten Futtertiere wie Grillen und Obstfliegen regelmäßig 1-2 mal die Woche mit einem guten Vitaminpräparat eingestäubt werden (z.B. Amivit A nach der original BIRKHAHN-Rezeptur). Futtertiere für Jungtiere sollten die ersten 4 Wochen täglich bestäubt werden. Da sich Springschwänze nur schlecht bestäuben lassen, müssen sie nötigenfalls vor dem Verfüttern direkt mit dem Vitaminpräparat angefüttert werden. Angebrochene Vitaminpräparate im Kühlschrank aufbewahren. Obstfliegen lassen sich vor dem Verfüttern gut mit flüssigen Vitaminpräparaten (z.B. sanostol®, Multibionta®) anfüttern und so ernährungsphysiologisch aufwerten. Bestäubte Futtertiere sollten im Terrarium auf auswechselbaren Schalen angeboten werden. Zurückbleibende Vitaminpulverreste können so keinen Bakterienherd auf dem Terrariumboden bilden. In kleinen Schalen im Terrarium ausgelegte Obststücke (z.B. Bananenscheiben) sind gute Lockstellen für Obstfliegen und werden von den Fröschen bald als Futterplätze akzeptiert. Für eine ausreichende Vitaminversorgung der Futtertiere durch diese Lockstellen dürfte die Verweildauer der Futtertiere jedoch zu gering sein, so dass dennoch zusätzlich vitaminisiert werden sollte. Angebotene Futterschalen sollten aus hygienischen Gründen alle 2-3 Tage gereinigt werden. Springschwänze lassen sich gut auf ausgelegten -Stückchen konzentrieren, indem man diese mit kleinen! Mengen Trockenhefe bestreut. Auch hier lernen die Frösche schnell die Bedeutung des Futterplatzes.


Besatz:
Männliche O. sylvatica sind sehr territorial aber auch weibliche Tiere besetzen Reviere und bauen bei hoher Dichte eine Rangfolge auf. Deshalb sollte eine paarweise Haltung (1,1) bevorzugt werden. In großen Terrarien (ab 120 cm Länge) kann evtl. auch ein Männchen mit zwei Weibchen (1,2) vergesellschaftet werden. SCHOOP (2000) berichtet von bis zu drei Weibchen, die er mit einem Männchen in Terrarien einer Größe von 60 x 50 x 50 cm vergesellschaftete. Diese unnatürliche Zusammenstellung bedeutet jedoch erhöhten Stress für alle Tiere, der sich auf den Paarungserfolg auswirkt. Konkurrierende Weibchen fressen auch oft die Gelege ihrer Kontrahentinnen, so dass eine höhere Weibchenzahl nicht zu besseren Zuchterfolgen führen dürfte.


Varianten in Terrarienhaltung:
Bilsa
Chihuilpe
Guayacana
Holotyp
Lita
Qeubrada Guanguí
Río Guapi
San Lorenzo
Santo Domingo
Daten errechnet aus von Nutzern gemeldeten Fröschen (Home->Meine Frösche) und den aktuellen Inseraten.
stand 19.10.2017 20:22 Uhr
ReferenzenEinklappen
CITES (2005): Convention on International Trade of Endangered Species of Wild Fauna and Flora.
XXOnlineversion: 11.08.05. Electronic Database accessible at http://www.cites.org/index.html
FROST, D.R. (2007): Amphibian Species of the World: an Online Reference. Version 5.0 (1.02.2007).
XXElectronic Database accessible at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.php
XX Am.Mus.Nat.Hist. New York, USA.
FUNKHOUSER, J.W. (1956): New frogs from Ecuador and southwestern Colombia. - Zoologica. 41:73-80.
GRANT, T . , FROST, D. R. , CALDWELL, J. P. , GAGLIARDO, R. , HADDAD, C. F. B. , KOK, P. J. R. ,
XXMEANS, D.B. , NOONAN, B. P. , SCHARGEL, W. E. & W.C. WHEELER (2006): Phylogenetic
XXsystematics of dart-poison frogs and their relatives (Amphibia, Athesphatanura, Dendrobatidae).
XX - Bulletin of the Am.Mus.Nat.Hist. 299. (PDF)
IUCN, Conservation International, and NatureServe. (2009): Global Amphibian Assessment.
XXwww.globalamphibians.org. Downloaded on 15 October 2004.
LÖTTERS, S., F. GLAW, J. KÖHLER & F. CASTRO (1999): On the geographic variation of the
XX advertisement call of Dendrobates histrionicus Berthold, 1845 and related forms from north-western
XXSouth America. - HERPETOZOA, 12 (1/2): 23-38. (PDF)
MYERS, C.W. & J. W. DALY (1976): Preliminary Evaluation of Skin Toxins and Vocalizations in
XX Taxonomic and Evolutionary Studies of Poison-Dart Frogs (Dendrobatidae).
XX- Bulletin Of The American Museum Of Natural History 157 (3).
SCHOOP, E. (2000): Haltung und Zucht von Dendrobates histrionicus. - DRACO 1(3): 62 - 69.
SILVERSTONE, P.A. (1975): A Revision of the Poison-Arrow-Frogs of the Genus Dendrobates Wagler.
XX- NatHist.Mus. Los Angeles County, Sci.Bull. 21: 1-55. (PDF)
Zitierung:Einklappen
OSTROWSKI, T. & T. MAHN (2017): Artbeschreibung Oophaga sylvatica.
- Dendrobase.de - Eine Online-Datenbank der Familie Dendrobatidae (Anura).
http://www.dendrobase.de/html/D_oophaga_sylvatica.html; Stand: Oktober 2017
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FotosEinklappen

Oophaga sylvatica s.s.
"Santo Domingo"
© 2007 Marcus Bartelds



Oophaga sylvatica s.s.
"Santo Domingo"
© 2007 Marcus Bartelds



Oophaga sylvatica
"Santo Domingo"
© 2004 Jan Verkade



Oophaga sylvatica s.s.
"Santo Domingo"
© 2004 Jan Verkade



Oophaga sylvatica s.s.
"Santo Domingo"
(Esmeraldas)
© 2004 Jan Verkade



Oophaga sylvatica
"Santo Domingo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"Santo Domingo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"Santo Domingo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"Santo Domingo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica s.l.
"San Lorenzo"
© 2007 Marcus Bartelds



Oophaga sylvatica s.l.
"San Lorenzo"
© 2004 Jan Verkade



Oophaga sylvatica s.l.
"San Lorenzo"
© 2007 Marcus Bartelds



Oophaga sylvatica
"San Lorenzo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"San Lorenzo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"San Loranzo"
© 2007 Benjamin Schwarz (28)



Oophaga sylvatica
"Lita"
© 2007 Benjamin Schwarz (28)



Oophaga sylvatica s.l.
"Lita"
copyright 2007 Benjamin Schwarz (28)



Oophaga sylvatica
"Lita"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"Lita"
© 2007 René Schlöter



Oophaga sylvatica
Guadual de Lita, Prov. Esmeraldas
© PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Guadual de Lita, Prov. Esmeraldas
© PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica s.l.
"El Pangan"
Departamento Nariño, Kolumbien
© 2007 Sven Rothstock



Oophaga sylvatica
"Qeubrada Guanguí"
© 1999 Stefan Lötters



Oophaga sylvatica
"Chihuilpe"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
"Chihuilpe"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Oophaga sylvatica
Laguna de Cubes, Prov. Esmeraldas
© PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Puerto Quito, Prov. Esmeraldas
© PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Durango, Prov. Esmeraldas
© PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Durango, Prov. Esmeraldas
© 2007 PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Durango, Prov. Esmeraldas
kämpfende Männchen
© 2007 PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Quinindé, Prov. Esmeraldas
© PUCE Luis A. Coloma



Oophaga sylvatica
Departamento Nariño
© 2010 Thomas Ostrowski (0)



Oophaga sylvaticas.l.
Departemento Nariño
© 2010 Thomas Ostrowski (0)



Oophaga sylvatica
"Bilsa"
© 2008 Thomas Ostrowski (0)



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