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Fotos von NutzernEinklappen

Oophaga Granulifera in Bahia Drake (CR)
© 0000
Ralf Schlözer
(
9
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1,0 o. granulifera Golfito
© 2015
Michael Wengelnik
(
69
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1,1 o. granulifera
© 2015
Michael Wengelnik
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69
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1,0 o. granulifera
© 2015
Michael Wengelnik
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69
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0,1 o. granulifera Golfito
© 2015
Michael Wengelnik
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69
)


o. granulifera Quappe
© 2015
Michael Wengelnik
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69
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Oophaga Granulifera in Bahia Drake (CR)
© 0000
Ralf Schlözer
(
9
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Oophaga granulifera
© 2012
Josef Němeček
(
28
)


0,1 o. granulifera mit Gelege
© 2015
Michael Wengelnik
(
69
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NomenklaturEinklappen
wissenschaftl. Name: Oophaga granulifera (TAYLOR, 1958)

Etymologie:
Das granulifera * entstammt den lateinischen Wörtern "granum" (Korn ; Mehrzahl = granuli) und "fere" (meistens, ziehmlich). Es nimmt Bezug auf die stark granulierte Haut der Frösche.

*Aufgrund des weiblichen Wortstammes der Gattung ergeben sich in neuer Kombination mit Oophaga (f) auch bei den Artnamen einige Änderungen hinsichtlich der geschlechtsbestimmenden Suffixe (Wortendungen) von –us (m) nach –a (f). Aus Dendroates granuliferus (m) wird das Taxon Oophaga granulifera (f)


Synonyme:
Oophaga granulifera (GRANT, FROST, CALDWELL, GAGLIARDO, HADDAD, KOK, MEANS, NOONAN, SCHARGEL & WHEELER, 2006)
Oophaga granulifera (BAUER, 1994)
Dendrobates granulifer (DUELLMAN, 1993)
Ranitomeya granuliferus (ANONYMOUS, 1985)
Dendrobates granuliferus (TAYLOR, 1958)

sensu FROST, 2006

englischer Name: Granular Poison Frog
deutscher Name: Granulierter Pfeilgiftfrosch, Kitschfröschchen (MEYERS, 1974)
SystematikEinklappen
Klassifizierung:
Amphibia->Anura->Dendrobatoidea->Dendrobatidae->Dendrobatinae->Oophaga->Oophaga granulifera (TAYLOR, 1958)

Gruppe:
Die Gattung Oophaga BAUER 1994 entspricht der ehemaligen Histrionicus-Gruppe im Sinne von MYERS (1984) bzw der Einteilung von SILVERSTONE (1975) in Pumilio- und Histrionicus-Gruppe.

Anmerkung zur Systematik:
Die Ursprünglichste Vertreterin der Gattung Oophaga. Genetisch steht die Art relativ isoliert und ist mit allen anderen Arten der Gattung weniger nah verwandt als diese untereinander. Die morphologisch sehr ähnliche O. pumilio ist z.B. näher mit der kolumbianischen O. histrionica verwandt als mit O. granulifera. Vermutlich ist die Art nach Mittelamerika eingewandert bevor die anderen heutigen Arten Mittelamerika erreichten und wurde aufgrund klimatischer Veränderungen im Südosten von Costa Rica inselartig eingeschlossen.

BedrohungsstatusEinklappen
Anhang II des WA. Anhang B der EUArtschVO. Meldepflichtig nach BArtSchVO.

Nach Einschätzung der IUCN (2006) gilt die Art als gefährdet (vulnerable). Die Gefährdung der Art ergibt sich aufgrund des weiterhin fortschreitenen Biotopverlustes und der Habitatfragmentierung des relativ kleinflächigen Verbreitungsgebiet (weniger als 20.000 km2).

Der Verlust von naturnahen Wald durch den großflächgen Anbau der wirtschaftlich wichtigen Ölpalme (Elais guinensis) auf der pazifischen Seite Costa Rica´s ist wohl nur durch Schaffung von staatlichen Reservaten oder privaten Schutzgebieten aufzuhalten. Einige Populationen leben in Schutzgebieten (Reserva Forestal Golfito, Parque Nacional Corcovado), so dass die Art nicht Akut gefährdet ist. Die seit Jahren beobachtete sehr geringe Populationsdichte dürfte sich jedoch aufgrund falscher Monitoringmethoden ergeben. Die Art besitzt einen ausgesprochenen jahreszeitlichen Aktivitätszyklus, während dessen sich die Tiere in der Trockenzeit in Verstecke zurückziehen und ihre Aktivitäten fast vollständig einstellen. Da die meisten Beobachtungen und Zählungen in der Trockenzeit (November bis Mai) durchgeführt werden, ist dann nur eine sehr geringe Populationsdichte nachzuweisen. Diese saisonalen Schwankungen machen eine genaue Populationsschätzung schwierig und dürften bisher zu einer Unterschätzung der tatsächliche Populationsgröße geführt haben. Die Tiere sind nicht so gute Kulturfolger wie O. pumilio kommen aber mitunter auch in extensiv bewirtschafteten Pflanzungen (NIESZPOREK, pers. Komm.) und Sekundärwald vor. Am Rand von naturbelassenen Rückzugsgebieten, wie Flussläufen, finden sich Populationen manchmal auch in relativ stark gestörten Biotopen, wie auf Viehweiden oder an Wegrändern. In den vorherrschenden intensiv bewirtschafteten Palmplantagen hat die Art aber keine Überlebenschance.

BeschreibungEinklappen
Größe
Mittelgroße Oophaga-Art mit einer Kopf-Rumpf-Länge () von 19-22mm.


© 2008 Thorsten Mahn
Körpermerkmale:
Rücken und Vorderbeine in rot bis orange-rot oder gelb bis olivgrün. Unterer Bereich des Rückens, Bauch, Hinterbeine und Vorderfüße in türkis, mintgrün, blaugrün, blaugrau, hellgrün, weiß oder auch einfarbig rot. Haut stark granuliert (-> lat. Name) (Text Thomas Ostrowski)


Abb.:Dorsal- und Ventralansicht von Oophaga granulifera (♂).
© 2006
Thomas Ostrowski
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)
Größe vergleichen:


Dorsal- und Ventralbild vergleichen:



Tab.: Namen, Größenangaben und Farbmusterverteilung verschiedener Populationen von Oophaga granulifera
Farbmorphe Foto Alternativ Namen Verbreitung Grundfarbe Zeichnung Größe [mm]
Baru            
Dominical          
Golfito            
Holotyp            
p. n. Corcovado            
Quepos            
Alter:
Ca. 6 Jahre


Geschlechtsreife:
1-1,5 Jahre


Gelege und LarvenEinklappen
Merkmale Gelege:

Abb.: Terrarienaufnahme eines Geleges von Oophaga granulifera
© 2008 Thorsten Mahn
















Abb.: Mundfeld von O. granuliferus. Nach SAVAGE (2002).
© T. Ostrowski

Mundfeld vergleichen:


Verhalten (Ethologie)Einklappen
Allgemeines Verhalten:
Oophaga granulifera ist ein tagaktiver Bewohner der Laubschicht des Regenwaldes. In vielen ethologischen Parametern wie Revierverhalten und Brutbiologie ist er ein typischer Vertreter der Gattung Oophaga und ähnelt am ehesten der Art O. pumilio. O. granulifera ist jedoch deutlich scheuer als diese Art und lebt viel versteckter. Das Aktivitätsmuster der Art besitzt eine ausgeprägte Saisonalität. OSTROWSKI konnte während der Jahre 2003/2004 mehrmals ein Biotop von O. granulifera bei Dominical (Prov. Puntarenas, Costa Rica) besuchen und starke Schwankungen der subjektiv erfassbaren Populationsstärke beobachten. Im Januar auf dem Höhepunkt der trockeneren Jahreszeit () konnten nur früh morgens (6-9 Uhr) Tiere in sehr geringer Zahl beobachtet werden. Innerhalb von drei Tagen fanden sich nur 6 Tiere. Rufaktivität war nicht festzustellen. Im Mai zu Beginn der Regenzeit () konnten innerhalb einer Stunde bis zu hundert Tiere gezählt werden, wobei deren Aktivität auf keine bestimmte Tageszeit beschränkt war und viele rufende Männchen nachgewiesen werden konnten. Gegen Ende Juni ließen die Ruf- und auch die allgemeine Aktivität im Tagesverlauf wieder nach und es waren nur noch wenige Tiere zu finden. Ab Ende August war dann noch einmal ein zweites Aktivitätsmaximum mit erhöhter Rufaktivität nachzuweisen. Diese Saisonalität der Aktivitätsphasen dürfte eng mit den jahreszeitlichen Schwankungen des pazifischen Klimas in Costa Rica zusammen hängen. Während der trockenen Monate von November bis Mai ziehen sich die Tiere bei nachlassenden Niederschlägen an kleine und größere Fließgewässer zurück und verbergen sich dort in feuchten Gesteinsspalten oder unter Wurzeln. In besonders trockenen Zeiträumen wirken die Biotope wie leergefegt und nur in den frühen Morgenstunden sind vereinzelt aktive Tiere zu beobachten. Mit Einsetzen der Niederschläge sind die Tiere dann den ganzen Tag aktiv und im Biotop in großer Zahl anzutreffen. Schwellen die Pegelstände der Flüsse dann auf dem Höhepunkt der Regenzeit stark an, ziehen sich die Tiere wieder vermehrt zurück. Während der trockeneren Periode ist die Gefahr des Wasserverlustes hoch und eine Fortpflanzung ist aufgrund fehlender Phytotelmata meist nicht möglich. Da auch die Vegetation auf dem Waldboden vielerorts zurückgeht ist zusätzlich ein erhöhter Prädationsdruck gegeben. Ein Einschränken der Aktivitätzeiten ist daher sicher sinnvoll. Auch einige pazifischen Varianten von Dendrobates auratus zeigen eine solche mit den Jahreszeiten korrelierende Saisonalität der Aktivitätsphasen. Das sich O. granulifera auch auf dem Höhepunkt der Regenzeit zeitweilig zurückzieht, lässt sich vermutlich mit der spezialisierten Fortpflanzungsbiologie der Art und der Bevorzugung von Bach-Habitaten erklären. Zu Beginn der Regenzeit erhöht sich die Luftfeuchtigkeit und auch die Temperatur fällt leicht. Die Pegelstände der Bachläufe und Flüsse sind jedoch noch nicht besonders hoch (niedrige Geräuschkulisse im Biotop). Da die Art besonders stark über akustische Signale (Balz und Revierabgrenzung) interagiert, ist eine gute Hörbarkeit für den Ablauf einer erfolgreichen Balz und Paarung sehr wichtig. Wenn Männliche Tiere mit der Balz beginnen und den ganzen Tag über rufen sind sie bei niedrigen Pegelständen der Bäche noch weithin hörbar. Die weiblichen Tiere werden nun fast alle gleichzeitig und setzen ihre Gelege ab. Mit fortschreitender Regenzeit schwellen die Bäche stark an und damit steigt auch die Geräuschkulisse entlang der Bäche. Eine Kommunikation über akustische Signale ist nun nicht mehr möglich. Außerdem betreuen die meisten Weibchen bereits die ersten Larven und sind aufgrund der Produktion von Nähreiern nicht mehr rezeptiv und reagieren auf Balzrufe der Männchen nicht mehr. Für Männchen ist es also nicht mehr möglich oder sinnvoll durch Rufe Reviere abzugrenzen und Weibchen anzulocken. Rufende Männchen sind nun kaum noch zu hören und alle Tiere sind weniger aktiv und leben zurückgezogener. Die Aktivität ist hauptsächlich auf die Futtersuche und bei Weibchen auf die Larvenversogung eingeschränkt. Zum Ende der Regenzeit (September bis Oktober) haben die Weibchen dann ihre ersten Jungtiere großgezogen und sind wieder paarungsbereit. Nun finden sich auch wieder vermehrt rufende Männchen und die Aktivitätszeiten werden ausgedehnt. Es lassen sich dann wieder vermehrt Tiere im Biotop beobachten bis sich mit Einsetzen der Trockenperiode die Tiere wieder vollständig zurückziehen.


Lautäußerung (Vokalisation):
Die Rufe unterscheiden sich leicht in den unterschiedlichen Populationen. Tiefe Rufe bei den südlichen Varianten und hellere bei den nördlichen Formen. Auch die Frequenz unterscheidet sich von Norden nach Süden. (Sound copyright 2005 Thomas Ostrowski)




Sonagramm vergleichen:

LebensraumEinklappen
Typenfundort der Erstbeschreibung
''auf niedrigen Hügeln, nördlich des Río Diquis, etwa 3 Meilen nördlich von Palmar Norte, Provincia de Puntarenas, Costa Rica'' (TAYLOR, 1958)


Verbreitung:

Costa Rica, Province Puntarenas, nördlich von Rio Disquis, 4,8km nördlich von Palmar. (T. Mahn)
Sie kommen auch etwas südlicher vor. Wir haben den roten Farbschlag nördlich von Golfito, bei La Gamba bei dem El Chorro Wasserfälle gefunden. (Info von Anja de Baas)

Pazifikseite von Costa Rica und Panama. In Costa Rica von Parrita in der Provinz Puntarenas bis hin nach Westpanama in die Provinz Chiriqui. Tieflandart unter 600 m NN. Bei der bekannten Population auf der Atlantikseite Costa Ricas handelt es sich nach MEYER vermutlich um ein angesiedeltes Vorkommen der Nominat-Variante von Osa. (Text Thomas Ostrowski)



Abb.: Verbreitungsgebiet Oophaga granulifera
© 2008
Thorsten Mahn
(
682
)
Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0
Biotop:


Abb.: Oophaga granulifera "Dominical" im Biotop
© 2004 Michael Werner

Wir besuchten verschiedene Fundorte einiger Varianten in der Provinz Puntarenas. O. granulifera ist ein reiner Flachlandbewohner der auf Primär- oder alte Sekundärwälder angewiesen ist. Wir konnten nie Tiere in Plantagen nachweisen! Die Frösche sind stark an ein bestimmtes Bachbiotop gebunden. Die kleinen bis mittleren Bäche fließen in Bachbetten aus vulkanischem Gestein. Die Bäche haben sich dabei in das Gestein eingegraben, so dass das komplette Bett aus Steinblöcken und Platten besteht. In den horizontalen Spalten dieser Gesteine finden die Tiere in direkter Nähe zum Wasser (0,5-2m) Unterschlupf. Es waren immer Dieffenbachien oder andere ähnliche Araceae vorhanden (Brutpflanze nach MEYER).
Die Bachränder waren von dichtem Wald beschattet und stiegen meist steil an (Kerbtal). Der Boden war steinig, dicht bewachsen und mit viel Laub bedeckt in dem wir auch Tiere finden konnten. An Bächen ohne solche Strukturen konnten wir keine O. granulifera nachweisen!
Nicht der Wald sondern die Beschaffenheit des Baches scheint also das Vorkommen zu bestimmen. Ein Vorkommen in Plantagen, wie teils berichtet, erscheint mir deshalb unwahrscheinlich. Wir besuchten die Biotope im März 2004 (Trockenzeit) und konnten nur am frühen Morgen aktive Tiere finden. Mit steigender Temperatur zogen sich die Tiere in die Gesteinsspalten zurück. Gerufen wurde im März nicht! (OSTROWSKI pers. Beobachtung)

Ich habe die Tiere auch in einer kleinen Bananenpflanzung gefunden. Sogar in einer recht hohen Populationsdichte von 15 Tieren auf einer Fläche von 30 m². Teilweise saßen auch 3-4 e Tiere zusammen. Jegliche Gewässer, wie Tümpel, Bäche o.ä. haben gefehlt. (pers. Mitteilung NIESZPOREK, 2004)

Abb.: In der Trockenperiode bilden die Bäche Rückzugsgebiete von O. granulifera copyright 2004 Michael Werner

Abb.: Zwischen den Gesteinsbrocken finden sich die Reviere von O. granulifera. copyright 2004 Michael Werner




Haltung im TerrariumEinklappen
Terrarium/Einrichtung:
Regenwaldterrarium ab 80x40x40cm
Regenanalge und Nebler empfohlen


Temperaturen:
Tagsüber bis 25 °C, bei 20-22 °C am Aktivsten,
Nachtabsenkung um 4-5 °C
Jahrestemperaturschwankung minimal (1-2 °C)
Aufgrund des Lebensraumes, entlang beschatteter kühler Bäche, sind die Tiere sehr Hitzeempfindlich!


Luftfeuchte:
80-90%, morgens und abends 100% (Nebel), selbst in der Trockenzeit sinken die Feuchte werte direkt am Bach kaum unter 80%


Ernährung:
Übliche kleine Futtertiere Drosophila, Mikro-Heimchen, kleinste Wachsmaden, Wiesenplankton und Springschwänze. Jungtiere sehr klein, brauchen Springschwänze bzw. frisch geschlüpfte Heimchen


Besatz:
Die Tiere waren im Biotop paarweise anzutreffen. Dies erscheint auch die beste Hälterungsart zu sein. Jungtiere können etwa 1 Jahr bei den Eltern belassen werden. (Text Thomas Ostrowski)


Tipps zur Zucht:
Legt 2-5 (5-15) Eier pro Gelege
Zeitigung Eier: 19-20 Tage
Die Quappen werden einzeln ins Wasser gebracht.
Die Weibchen kehren regelmäßig zu den Quappen zurück, um sie mit Nähreiern zu versorgen.
Zeitigung Quappen: 87-212 Tage (nach MEYER) Aufzucht ähnlich schwierig wie bei D. pumilio, künstliche Aufzucht wie dort beschrieben möglich aber schwer. Nach MEYER laichen die Tiere nur im Frühjahr. (Text Thomas Ostrowski)

Varianten in Terrarienhaltung:
Baru
Dominical
Golfito
Holotyp
p. n. Corcovado
Quepos
Daten errechnet aus von Nutzern gemeldeten Fröschen (Home->Meine Frösche) und den aktuellen Inseraten.
stand 16.06.2017 02:42 Uhr
ReferenzenEinklappen
FROST, D.R. (2007): Amphibian Species of the World: an Online Reference. Version 5.0 (1.02.2007).
XXElectronic Database accessible at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.php
XX Am.Mus.Nat.Hist. New York, USA.
SAVAGE, J.M. (1968): The Dendrobatid Frogs of Central America. - Copeia 1968 (4): 745-776
Zitierung:Einklappen
OSTROWSKI, T. & T. MAHN (2017): Artbeschreibung Oophaga granulifera.
- Dendrobase.de - Eine Online-Datenbank der Familie Dendrobatidae (Anura).
http://www.dendrobase.de/html/D_oophaga_granulifera.html; Stand: Juni 2017
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FotosEinklappen

Oophaga granulifera
"Quepos"
© 2005
Thomas Ostrowski
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Oophaga granulifera
"Quepos"
© 2005
Benjamin Schwarz
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28
)



Oophaga granulifera
"Golfito"
(Palmar Norte)
© 2007
Benjamin Schwarz
(
28
)



Oophaga granulifera
"Golfito"
(Palmar Norte)
© 2007
Benjamin Schwarz
(
28
)



Oophaga granulifera
"Baru"
© 2004 Michael Werner



Oophaga granulifera
"Baru"
© 2006 Holger Birkhahn



Oophaga granulifera
"Baru"
© 2006 Holger Birkhahn



Oophaga granulifera
"Dominical"
© 2004 Michael Werner



Oophaga granulifera
"Dominical"
♀ Larven tragend.
© 2004 Michael Werner



Oophaga granulifera
"Dominical"
© 2006
Thomas Ostrowski
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0
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