Startseite
Artbeschreibungen
  
Allobates
  
Anomaloglossus
  
Rheobates
  
Aromobates
  
Mannophryne
  
Ameerega
  
Colostethus
  
Epipedobates
     Übersicht
     anthonyi
     boulengeri
     espinosai
     machalilla
     narinensis
     tricolor
  
Silverstoneia
  
Andinobates
  
Adelphobates
  
Dendrobates
  
Excidobates
  
Minyobates
  
Oophaga
  
Phyllobates
  
Ranitomeya
  
Hyloxalus
Foren
Inserate
Reportagen
Service & Links
Einstellungen
Fotos von NutzernEinklappen

E. tricolor Albino Jungtier
© 2014
Andreas Denys
(
273
)


0.1 E. tricolor "Hochland"
© 2011
Roland Geiger
(
236
)


1.1 E. tricolor "Hochland"
© 2011
Roland Geiger
(
236
)


Epipedobates tricolor "Moraspungo"
© 2012
Josef Němeček
(
28
)


E. tricolor Albino Jungtier
© 2014
Andreas Denys
(
273
)


E. tricolor
© 2014
Andreas Denys
(
273
)


E. tricolor
© 2014
Andreas Denys
(
273
)


E. tricolor Albino Gelege
© 2014
Andreas Denys
(
273
)

NomenklaturEinklappen
wissenschaftl. Name: Epipedobates tricolor (BOULENGER, 1899)

Etymologie:
Das tricolor entstammt den lateinischen wörtern tria (= drei) und color (= Farbe) und bezieht sich auf die dreifarbig gezeichnete Bauchseite der Art. Diese zeigt auf einer Marmorierung in weiß und dunkelbraun zusätzlich roten Signalflecken.


Synonyme:
Epipedobates bicolor [falsche Schreibweise] (RIVERO & ALMENDÀRIZ, 1992 "1991")
Epipedobates tricolor (MYERS, 1987)
Dendrobates tricolor (MYERS, DALY & MALKIN, 1978)
Phyllobates tricolor (BARBOUR & NOBLE, 1920)
Prostherapis tricolor (BOULENGER, 1899)

englischer Name:
Phantasmal Poison Frog (WALLS, 1994)
Phantasmal Poison-arrow Frog (ANANJEVA, BORKIN, DAREVSKY & ORLOV, 1988)

deutscher Name: Dreifarbiger Baumsteiger
niederländischer Name: Driekleurige gifkikker
SystematikEinklappen
Klassifizierung:
Amphibia->Anura->Dendrobatoidea->Dendrobatidae->Colostethinae->Epipedobates->Epipedobates tricolor (BOULENGER, 1899)

Anmerkung zur Systematik:
Seit der jüngeren Revision des Anthony-Tricolor-Artenkreises durch GRAHAM ET AL. (2004) herrscht über die Verwendung der Namen Epipedobates anthonyi (NOBLE, 1921) und Epipedobates tricolor (BOULENGER, 1899) unter Herpetologen und Terrarianern ziemliche Verwirrung. Die Unklarheiten über die Artzugehörigkeit lassen sich auf eine Fehlbestimmung durch SILVERSTONE (1976) zurückführen. Dieser bezeichnete fälschlicherweise eine Population von E. anthonyi aus der Provinz Azuay aufgrund des ähnlichen Zeichnungsmusters als Phyllobates tricolor und leider folgten alle nachfolgenden Untersuchungen dieser Fehleinschätzung.
Abb.: Links der echte E. tricolor s.s., Moraspungo, Prov. Cotopaxi und rechts die von SILVERSTONE (1976) falsch bestimmte Morphe von E. anthonyi, Santa Isabel, Prov. Azuay (Phyllobates tricolor sensu SILVERSTONE).

Aufgrund genetischer und biogeografischer Untersuchungen konnte durch GRAHAM ET AL. (2004) jedoch gezeigt werden, dass die Bezeichnung E. tricolor nur für wenige Populationen aus einem eng umgrenzten Gebiet des zentralecuadorianischen Hochlandes Gültigkeit besitzt. Für die südlichen, bisher fälschlicherweise als E. tricolor (

SILVERSTONE) bezeichneten Populationen, ist laut GRAHAM ET AL. der Name E. anthonyi anzuwenden. Erstmals wurden auch Proben aus der Umgebung des es von E. tricolor (Porvenir, Provinz Bólivar, Ecuador) in die genetischen Analysen mit einbezogen und es konnte gezeigt werden, dass die bisher als E. tricolor bezeichneten Populationen aus dem südlichen Ecuador eben nicht artgleich mit den Populationen aus Zentralecuador sind. Die DNA-Analysen zeigen eine deutliche Unterscheidbarkeit der en und belegen, dass zwei Arten involviert sind, so dass keine andere Schlussfolgerung zu ziehen ist.


Abb.: Phylogenetische Stammbaumhypothese und geografische Verbreitung der Tricolor-Klade (roter Punkt = Typenfundort von E. tricolor ; blauer Punkt = Typenfundort E. anthonyi). Nach GRAHAM ET AL. (2004). © 2007 Thomas Ostrwoski

Zwei genetische Gruppen lassen sich unterscheiden. Eine nördliche Gruppe mit Verbreitung in den Provinzen Bolívar, Cotopaxi und Pichincha und eine südliche Gruppe deren Verbreitungsgebiet die Provinzen Azuay, El Oro, Guayas und Loja umfasst. Tiere vom Typenfundort der Art E. tricolor (El Porvenir, Prov. Bolívar) lassen sich der nördlichen Gruppe zuordnen, für die somit der Name E. tricolor anwendbar ist. Die südliche Gruppe setzt sich aus Populationen zusammen, die untereinander ebenfalls eine sehr geringe genetische Variation aufweisen sich aber alle klar von den nördlichen Populationen abgrenzen lassen. Diese südliche Gruppe beinhaltet auch die Population vom Typenfundort von E. anthonyi (Salvias, El Oro, Ecuador). Für diese Populationen ist der Name E. anthonyi verfügbar und sie sollten deshalb nicht länger als E. tricolor bezeichnet werden. Weiterhin grenzen die Verbreitungsgebiete beider Arten nicht aneinander. Zwischen beiden Typenfundorten liegen ca. 200 km Distanz und eingeschoben zwischen den Fundorten der nördlichen und südlichen Populationen liegt das Verbereitungsgebiet von Epibedobates machalilla. Die Populationen sind also nicht

oder sondern klar voneinander getrennt und gelten somit als . Wie die genetischen Distanzen unterstützen die biogeografischen Befunde ebenfalls die Annahme, dass beiden Arten trotz der großen morphologischen Ähnlichkeit nicht direkt verwandt sind und keine en repräsentieren. Die getrennten Entwicklungslinien und das Verbreitungsmuster unterstützen somit beide die Annahme von zwei unterschiedlichen Arten.


BedrohungsstatusEinklappen
Die Art Epipedobates tricolor wird in der Roten Liste als "Bedroht" eingestuft (EN = Endagered). Die Art besitzt ein sehr kleines Vorkommensgebiet von weniger als 5000 km2 und ist zudem nur von sieben Fundorten bekannt. Die Habitate der Art nehmen auf der pazifischen Seite Ecuadors durch Brandrodung und Holzeinschlag kontinuierlich ab. Eine der größten Bedrohungen ist vermutlich die Belastung der bewohnten Fleißgewässer durch Pestizide. Da die Art an Bachläufe gebunden ist reagiert sie empfindlich auf Belastungen der Gewässer durch Chemikalien aus der Landwirtschaft. Da auch Populationen in unbelasteten Biotopen einen Rückgang verzeichnen, ist eine Bedrohung durch Chytridiomycose, ausgelöst durch Batrachochytrium dendrobatidis, ebenfalls nicht auszuschließen. Vor allem riparine Höhenarten wie E. tricolor werden von diesem aggressiven Pilz befallen. Die Zahl fortpflanzungsfähiger Tiere geht zurück, so dass der Populationstrend als rückläufig gilt (IUCN, 2006).

Laut CITES (2007) ist die Art einige Male und in größeren Mengen für kommerzielle Zwecke (Tierhandel) aus Ecuador ausgeführt worden.

Anhang II des WA. Anhang B der EUArtschVO. Melde- und Nachweispflichtig nach BArtSchVO.

BeschreibungEinklappen
Größe
Mittelgroße Pfeilgiftfroschart mit einer KRL von 20 - 22,5 mm (Messwerte der BOULENGER-Syntypen nach SILVERSTONE, 1976).



Tab.: Messwerte ausgewählter morphologische Merkmale von Epipedobates tricolor, Holotyp. (Datensätze mit der Kennzeichnung *) sind nicht Geschlechtsspezifisch.)
X [mm]σ +/- [mm]nQuelle
20,25 22,25 0,25 0,25 2 2 SILVERSTONE, 1976


Abb.: Ventrale und dorsale Zeichnungsmuster von (A) + (B) Epipedobates tricolor Lectotypus, Porvenir, Ecuador (BM 1947.2.14.18); (C) + (D) Epipedobates anthonyi, Holotypus, Salvias, Ecuador (AMNH 13739); (E) Epipedobates anthonyi, Paratypus, Salvias, Ecuador (AMNH 13740). Zeichnungen aus SILVERSTONE (1976), nicht maßstabgerecht.

E. tricolor unterscheidet sich laut NOBLE (1921) von der sehr ähnlichen Art E. anthonyi durch einige morphologische Merkmale wie einen längeren ersten Finger (kürzer in E anthonyi), eine längere Schnauze (kürzer in E. anthonyi) und eine andere Färbung. Während Populationen von E. anthonyi eher blaue, blauweiße, weiße oder cremefarbene Zeichnungsmuster auf rotbraunem bis dunkelbraunen Körper aufweisen, zeigen E. tricolor blassgelbe bis kräftig zitronengelbe Streifen auf dunkelrotbraunem bis schwarzen Körper. Wichtigste Unterscheidungsmerkmale sind aber nach heutigen Erkenntnissen die Form, die Farbe und die Anordnung der Signalflecken. E. anthonyi zeigt realtiv kleine gelbe oder orangerote en die meist nur bei nach hinten ausgestreckten Beinen sichtbar sind. Weitere Signalflecken in gleicher Farbe zeigt E. anthonyi an der posteriodorsalen Innenseite des Oberschenkels. Diese sind bei normaler Sitzhaltung ebenfalls nicht sichtbar. E. tricolor zeigt dagegen kräftig rote Signalflecken. Die Inguinalflecken sind viel stärker ausgeprägt und oft auch bei normaler Haltung in dorsolateraler Ansicht gut erkennbar. E. tricolor Oberarmansatz einen so genannten Axilarfleck, welcher bei E. anthonyi fehlt oder nur schwach ausgebildet ist, und im Gegensatz zu E. anthonyi zeigt E. tricolor auch Siganlflecken auf der nach innen gewandten Unterseite der Unterschenkel (vgl. Abb.)

Alter:
Wie andere Arten der Familie Dendrobatidae kann auch E. tricolor ein Alter von 10-15 Jahren erreichen.


Gelege und LarvenEinklappen

Mundfeld Epipedobates tricolor
© 2007
Thorsten Mahn
(
682
)

Mundfeld vergleichen:


vergleichen mit:


Grafik © TOR LINBO

Verhalten (Ethologie)Einklappen
LebensraumEinklappen
Typenfundort der Erstbeschreibung
"Porvenir, Bolivar, western slope, about 5800 feet [1769 m]", Ecuador. (FROST, 2007)


Verbreitung:

Die Art ist nur aus Zentral Ecuador westlich der Anden bekannt. Fundorte sind aus den Provinzen Bólivar, Cotopaxi und Pichincha bekannt. Die Art bewohnt Höhenlagen von ca. 1000 - 1769 m.



Abb.: Verbreitungsgebiet Epipedobates tricolor
© 2008
Thorsten Mahn
(
682
)
Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0

Abb.: Klimadiagramm der westandinen Andenhänge. Provinz Azuay, Ecuador.


Haltung im TerrariumEinklappen
Terrarium/Einrichtung:
Gut bepflanztes und strukturiertes Regenwaldterrarium ab 40 x 40 x 40 cm für ein Männchen und zwei Weibchen. Für Gruppen besser 80 x 40 x 40 cm. Regenanlage und Nebler empfohlen. Kleiner Bachlauf oder Wasserteil als Larvenabsatzstelle. Bei Gruppenhaltung durch gute Strukturierung für verschiedene Revieremöglichkeiten sorgen (viele Bruthöhlen auf verschiedenen Ebenen anbringen). Laichhäuschen oder als Ablaichstellen.


Temperaturen:
E. tricolor ist ein Bewohner des temperierten montanen Bergregenwaldes. Die Haltungstemperaturen sollten deshalb tagsüber bei 20 bis max. 25 °C liegen. Eine Nachtabsenkung von ca. 5-10 °C ist empfehlenswert und entspricht den natürlichen Begebenheiten.


Luftfeuchte:
Da die Art entlang von Fließgewässer in kühleren Montanwäldern lebt, sollte die durchschnittliche Luftfeuchte um die 80-90 % liegen. Kurzfristige Absenkung auf 70% (mittags) wird aber gut vertragen. In der Nacht sollte die Luftfeuchte annähernd 100% erreichen. Dies wird am leichtesten durch ein verstärktes Vernebeln vor dem Erlöschens der Beleuchtung und eine Nachtabsenkung der Temperetur erreicht.


Ernährung:
Übliche kleine und mittlere Futtertiere wie , , bzw. Heimchen bis zu 5 mm Größe (Sprungbeine entfernen), n, , und gesiebtes . Adulti überwältigen durchaus auch größere Futterbrocken und sind nur mit Fruchtfliegen nicht ausreichend zu ernähren. Ohne "kräftiges" Futter wie Wachsmaden oder Heimchen gelingt die Zucht meist nicht, da die Weibchen dann häufig keine oder nur minderwertige Gelege absetzen bzw. Entwicklungsstörungen bei den Larven auftreten. Für sollten Futtertiere wie Grillen und Obstfliegen regelmäßig 1-2 mal die Woche mit einem guten Vitaminpräparat eingestäubt werden (z.B. Amivit A nach der orginal BIRKHAHN-Rezeptur). Futtertiere für Jungtiere sollten die ersten 4 Wochen täglich bestäubt werden. Angebrochene Vitaminpräparate im Kühlschrank aufbewahren. Obstfliegen lassen sich vor dem Verfüttern gut mit flüssigen Vitaminpräparaten (z.B. Sanostol, Multibionta) anfüttern und so ernährungsphysiologisch aufwerten. Auch junge Grillen lassen sich durch Zufüttern von Grünfutter (Wiesenkräuter) gut mit Nährstoffen und Vitaminen anreichern. Bestäubte Futtertiere sollten im Terrarium auf auswechselbaren Schalen angeboten werden. Zurückbleibende Vitaminpulverreste können so keinen Bakterienherd auf dem Terrariumboden bilden. In kleinen Schalen im Terrarium ausgelegte Obststücke (z.B. Bananenscheiben) sind gute Lockstellen für Obstfliegen und werden von den Fröschen bald als Futterplätze akzeptiert. Für eine ausreichende Vitaminversorgung der Futtertiere durch diese Lockstellen dürfte die Verweildauer der Futtertiere jedoch zu gering sein, so dass dennoch zusätzlich vitaminisiert werden sollte. Angebotene Futterschalen sollten aus hygienischen Gründen alle 2-3 Tage gereinigt werden. Springschwänze lassen sich gut auf ausgelegten Xaxim-Stückchen konzentrieren, indem man diese mit kleinen! Mengen Trockenhefe bestreut. Auch hier lernen die Frösche schnell die Bedeutung des Futterplatzes.


Besatz:
1,1 oder Gruppen


Tipps zur Zucht:
Die Zucht sollte ähnlich wie bei E. anthonyi ablaufen.

Varianten in Terrarienhaltung:
Echeandía
El Corazón
Fundort
Holotyp
Moraspungo
Daten errechnet aus von Nutzern gemeldeten Fröschen (Home->Meine Frösche) und den aktuellen Inseraten.
stand 19.07.2017 07:48 Uhr
ReferenzenEinklappen
BOULENGER, G.A. (1899): Descriptions of new reptiles and batrachians collected by Mr. P.O. Simons
XXin the Andes of Ecuador. - Annals and Magazine of Natural History. ser. 7, 4: 454 - 457.
CITES (2005): Convention on International Trade of Endangered Species of Wild Fauna and Flora.
XXOnlineversion: 11.08.05. Electronic Database accessible at http://www.cites.org/index.html
DUELLMAN, W.E. & WILD, E.R. (1993): Anuran amphibians from the Cordillera de Huancabamba, northern
XX Peru: systematics, ecology, and biogeography. - Occas. Pap. Mus. Nat. Hist. Univ. Kansas
XX 157: 1-53.
FROST, D.R. (2007): Amphibian Species of the World: an Online Reference. Version 5.0 (1.02.2007).
XXElectronic Database accessible at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.php
XX Am.Mus.Nat.Hist. New York, USA.
GRAHAM, C.H. , S. R. RON, J. C. SANTOS, C. J. SCHNEIDER & C. MORITZ (2004): Integrating
XX Phylogenetics And Environmental Niche Models To Explore Speciation Mechanisms In
XX Dendrobatid Frogs. – Evolution 58(8): 1781–1793. (PDF)
GRANT, T . , FROST, D. R. , CALDWELL, J. P. , GAGLIARDO, R. , HADDAD, C. F. B. , KOK, P. J. R. ,
XXMEANS, D.B. , NOONAN, B. P. , SCHARGEL, W. E. & W.C. WHEELER (2006): Phylogenetic
XXsystematics of dart-poison frogs and their relatives (Amphibia, Athesphatanura, Dendrobatidae).
XX - Bulletin of the Am.Mus.Nat.Hist. 299. (PDF)
IUCN, Conservation International, and NatureServe. (2009): Global Amphibian Assessment.
XXwww.globalamphibians.org. Downloaded on 15 October 2004.
SCHULTE, R. (1999): Pfeilgiftfrösche - Artenteil Peru. - Nikola Verlag, Stuttgart.
SILVERSTONE, P.A. (1976): A revision of the poison arrow frogs of the genus Phyllobates Bibron in Sagra
XX(Family Dendrobatidae). - Nat.Hist.Mus. of Los Angeles County Sci.Bull. 27:1-53. (PDF)
Zitierung:Einklappen
OSTROWSKI, T. & T. MAHN (2017): Artbeschreibung Epipedobates tricolor.
- Dendrobase.de - Eine Online-Datenbank der Familie Dendrobatidae (Anura).
http://www.dendrobase.de/html/D_epipedobates_tricolor.html; Stand: Juli 2017
Link für Website Betreiber:Einklappen
Webmaster dürfen Links von Ihren Seiten zur DendroBase erstellen, wenn sie folgende Kriterien erfüllen:
- Die Website enthält weder illegale, rassistische oder sexistische Inhalte
- Das Thema der Website bezieht sich auf Frösche
- Der Link genau wie folgend angegeben verwendet wird:
<a href="http://www.dendrobase.de/html/D_epipedobates_tricolor.html" target="_new">Epipedobates tricolor (DendroBase.de)</a>
FotosEinklappen

Epipedobates tricolor
"Moraspungo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Epipedobates tricolor
"Moraspungo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Epipedobates tricolor
"Moraspungo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Epipedobates tricolor
"Moraspungo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Epipedobates tricolor
"Moraspungo"
© 2007 Wojtek Nieszporek



Epipedobates tricolor
Moraspungo, Cotopaxi
© 2007 PUCE Luis A. Coloma



DendroBase.de Version 5 | Impressum